Lun, die nördlichste Stadt der Insel Pag, wird immer berühmter für ihre Olivenhaine und ihr Olivenöl. Fast jede Familie aus Lun und Umgebung hat ihre eigenen Olivenbäume, die überall verstreut stehen und die sie von ihren Urgroßeltern geerbt haben. Heute ist Lun eine Siedlung mit 300 Einwohnern, 20 Kilometer von Novalja und Zrće entfernt, dem berühmtesten Partyort an der östlichen Adriaküste.
Aber in Lun gibt es keine Partys. Eine wahre mediterrane Oase der Ruhe und Entspannung inmitten des riesigen Waldes einzigartiger Luner Olivenbäume. Der Luner Olivenhain erstreckt sich über 400 Hektar und umfasst mehr als 80.000 Bäume.

Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass darunter über tausend Bäume sind, die älter als tausend Jahre sind! Nirgendwo auf der Welt gibt es so viele über tausend Jahre alte wilde Oliven an einem Ort. Auf ihre eigene Art einzigartig und völlig unterschiedlich, verschmolzen mit dem Stein, der sie umgibt, scheint es, als wären sie schon immer da gewesen. Und das sind sie fast, denn der älteste Olivenbaum ist zweitausend Jahre alt!
Die Einwohner glaubten, ihr dickster Olivenbaum bestehe aus zwei oder drei Oliven, die im Laufe der Zeit zusammengewachsen seien. Doch DNA-Analysen ergaben, dass es sich tatsächlich um einen einzigen Baum handelte! Wissenschaftler gehen davon aus, dass er 2000 Jahre alt ist und somit aus der Zeit Christi stammt.
Ähnliche wilde Olivenvorkommen im Mittelmeerraum gibt es nur noch in Israel und Griechenland, aber selbst diese sind nicht mit der Anzahl der Lun-Oliven vergleichbar. Lun-Oliven haben in diesem mediterranen Klima sowohl Gutes als auch Schlechtes überstanden. Es gibt viele Beispiele, an denen man die Wuchsform des Olivenbaums genau erkennen kann, die durch den über Jahrhunderte vorherrschenden Wind, die Bura im Velebit, entstanden ist. Dieses Spiel des Windes mit jahrhundertealten Bäumen hat in jedem Baum eine spezifische Figur geformt, sodass jede Olive beim Betrachten dieser Formen ihre eigene Geschichte im Kampf gegen den Wind zu erzählen scheint.
Wir können sagen, dass wir hier ein Beispiel für dalmatinischen „Dišpet“, den Trotz, vorfinden, wo Oliven dem Wind trotzen wie die wahren Bewohner Dalmatiens.
Um den Olivenhain leichter zu erreichen, wurden über sieben Kilometer Schotterwege angelegt. Steinbänke und -körbe, Infopunkte, Steinhäuser zum Verkauf lokaler Produkte und Souvenirs, eine Rezeption mit Präsentationshalle am Eingang und drei Elektrofahrzeuge für Touren stehen bereit. Dies ist ein idealer Ort für Ihren Urlaub in Zadar und Umgebung.
Wir wünschen Ihnen einen schönen Aufenthalt!
Ihr ZadarVillas-Team

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